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Trier Ultra Report (1)

 

Liebe Eintrachtfans,
gerne möchten wir euch den Artikel zur Trierer Ultraszene von unserem Ex-Praktikanten Manuel Maus vorstellen, den er für 5vier.de geschrieben hat. Dies ist der erste Teil, es werden noch 3 weitere Teile folgen.

 VON 

Ultra: Eine schon lange nicht mehr wegzudenkende Subkultur in Stadien (und auf Sportplätzen) weltweit. Eine Probleme verursachende, gewaltbereite Bewegung. Ein identitätsprägender Ort für Suchende. Ein Nest für Querdenker und Destruktive. Menschen mit Werten. Menschen auf Irrwegen. Kreative. Zerstörer.

Welche Beschreibung davon passt? Irgendwie jede, keine so richtig. Ultra ist auch Paradoxie. 5vier.de widmete sich der Thematik vor der eigenen Haustür und unterhielt sich mit Ultras, Polizei und Verein. Heraus kam ein vierteiliger Report der sich annähert, und doch so Vieles nicht beschreiben kann.

Trier. Wenn man regelmäßig zu einem Spiel der Trierer Eintracht geht, kennt man die wichtigen Orte im Moselstadion. Zum Beispiel die „Ostkurv“, die Haupttribüne und das Gate 7. Letzteres ist die Heimat der regionalen Gruppe INSANE ULTRA. Nicht zu überhören, nicht zu übersehen – wenn nicht gerade einBoykott stattfindet. Doch viele Menschen kennen den Begriff Ultra nur aus den Medien. Und bilden sich somit ein Bild, das nicht gerade differenziert ist. Doch was ist das eigentlich? Was macht jemanden zum Ultra? Was zeichnet sie aus? Warum gibt es sie überhaupt? Wir versuchen, ein paar Fragen zu beantworten.

Hintergründe zur Ultra-Bewegung
Im ersten Teil unserer Serie geht es um diese Hintergründe. Dazu sprachen wir mit den Ultras und dem Fanprojekt Trier, eine sozialpädagogische Fanbetreuung und Vermittler zwischen INSANE ULTRA (IU), Verein und Polizei. Häufig wird von der „größten Jugendkultur“ gesprochen. Stimmt das so? Gil von INSANE fasst den Begriff größer: „Subkultur! Es gibt Mitglieder, die sind 40 Jahre. Wenn ich ‚Jugendkultur‘ höre kriege ich graue Haare.“

Dem stimmen auch Lukas Keuser, Leiter des Fanprojekts (FP), und Thomas Endres, ehemaliger Leiter des Exhauses und Mitgründer des FP’s, zu: „Es geht weit über die Jugend hinaus. Das bürgerliche Leben zieht immer mehr mit ein. In den Neunzigerjahren war der „Break-Even“ der Ultrakultur, Mitte der Nullerjahre gab es nochmal einen riesigen „Push“. Die Kultur wird tendenziell älter. Es ist vielseitig.“

Das Emblem des Fanprojekt Trier.

Subkultur heißt, dass sie sich in unterschiedlicher Art und Weise von Normen abgrenzt. Im Falle der Ultrakultur scheint dies selbstverständlich zu sein: Der Fußball beziehungsweise der Verein als Lebensmittelpunkt, fehlende Gesetzestreue, Gewaltbereitschaft. Alles Dinge, die bei Millionen von Menschen Befremden und Unbehagen auslösen. Das sind auch die Themen, die Otto Normalbürger mitbekommt.

Sub- statt Jugendkultur
Subkultur bedeutet aber auch, Leidenschaft zu leben. Einen Sinn zu suchen und zu finden, Engagement und Verantwortung zu entwickeln. Dazu Thomas Endres„Eine Ultragruppe hat Einiges an Organisationsaufwand zu absolvieren. Auswärtsfahrten, Choreografien, Feiern und vieles mehr. Das lernen gerade junge Leute. Nicht nur die Organisation selber, sondern dass sie sowas können. Das prägt fürs Leben.“

Die von Endres genannten Punkte gehören zu dieser Kultur. Nach Möglichkeit jedes nur erdenkliche Spiel zu sehen, auch die der befreundeten Gruppen. Musikalisch und visuell an den Spieltagen zu supporten. Und den eigenen Lifestyle zu feiern. Die Liste könnte beliebig fortgesetzt werden.


Die Choreografie ist ein elementarer Bestandteil der Ultraszene. Foto: INSANE ULTRA

Neue gesellschaftsrelevante Tendenzen zu entwickeln kann ebenfalls zu den positiven Seiten einer Subkultur zählen. Dazu gehört zum Beispiel die verbreitete Meinung, dass dank der Ultras der Rassismus aus den Fankurven verschwand. Ist das nicht vielleicht eine Überhöhung oder gar ein Mythos? „Das ist von Standort zu Standort variabel. Chemnitz und Cottbus sind Beispiele, die sich klar rechts verorten. Aber verglichen zu den 80er- und 90er-Jahren, wo die Tribünen ein Hort von rechtsextremen Hooligans waren, hat sich viel gewandelt. Das ist zu einem Großteil der Ultrabewegung zuzuschreiben. Die meisten Gruppen haben ein antirassistisches Selbstverständnis.“, so Lukas Keuser.

Ultras und das Thema Diskriminierung
Das bestätigt auch Eddy von INSANE: „Ich will da nichts „wegreden“, aber Trier hat in der Hinsicht keine Probleme. Wir haben dazu beigetragen, dass intern darüber geredet wurde, wenn jetzt jemand in einer Thor Steinar Jacke steht (eine rechtsradikale Modemarke, A. d. R). Früher wurde sich da keine Gedanken gemacht, das fing erst mit uns an. Aber auch wir haben uns da anfangs schwergetan, mussten da viele Gespräche führen. Viele hatten die Sorge, dass wir mit der ANTIFA verbunden werden, wie St. Pauli zum Beispiel. Das wollten wir nicht. Wir haben entschieden, dass wir innerhalb der Gruppe oder auf Auswärtsfahrten niemand mit Fascho-Klamotten mitlaufen lassen.“


Loyalität kann über Grenzen hinweg führen. Foto: Insane Ultra

Doch ist Rassismus nicht die einzige Form von Diskriminierung. Frauen sieht man an vielen Standorten überhaupt nicht, dazu zählt auch Trier – Sexismus par excellence. In früheren Gesprächen wurde teilweise argumentiert, dass Frauen deswegen ungeeignet seien, weil man seinen Mann stehen müsse, wenn es hart auf hart kommt. Wie steht INSANE nach über elf Jahren ihrer Existenz zu diesem Thema?

Eddy: „Es stimmt, wir hatten noch nie eine Frau bei uns. Aber es gibt kein generelles Verbot. Das werden sich jetzt Ultras aus Babelsberg oder Bremen wohl nicht anhören können (an diesen Standorten ist Gleichberechtigung Teil der Szene, A. d. R.), aber es gab in über zehn Jahren keine weibliche Person, die in Frage gekommen wäre. Wenn es jemanden gäbe, gut, passt. Dann würden wir über das Thema sprechen. Aber wir werden nicht durchs Moselstadion laufen und auf die Suche gehen.“

In elf Jahren keine Ultra-Frau?
Gil ergänzt: „Die Frage stellt sich aktuell nicht. Wenn es mal so kommt, wird es thematisiert. Wie dann entschieden wird, kann man nicht sagen. Es gibt kein Regelbuch. Aber wenn du mich fragst, macht es einige Dinge einfacher, so wie es jetzt ist. Da will ich mich auch nicht politisch korrekt äußern.“

Ein anderes Thema ist Homophobie. Laut Keuser positionieren sich immer mehr Ultragruppen dagegen. Aber es bleibe ein Thema, dass es zu bearbeiten gilt. „Über die Themen haben wir ausführlichst mit dem Fanprojekt geredet“, grinst Eddy. Es wirkt so, als hätten die Ultras auf „gutmenschliche“ und „pädagogische“ Themen überschaubare Lust. Eigentlich möchten sie einfach ihr Ding machen. Trotzdem sind sie sich einer gewissen Verantwortung bewusst.

So haben sie beispielsweise zusammen mit dem Fanprojekt eine Ausstellung organisiert, dass das Thema Menschenrechte und Polizeigewalt aufarbeitete. Dazu kooperierte man mit Amnesty International. Dass es sich dort aber eben auch um Probleme bei der Polizei drehte, ist natürlich kein Zufall. Schließlich trägt man die „All Cops are Bastards“-Attitüde vor sich her (diesem Thema widmen wir uns separat und ausführlich in dieser Reihe).

Foto: INSANE ULTRA

Wir merken, dass es nicht leicht ist, die Ultras zu beschreiben. Schwarz-Weiß-Denken führt zu keinem Ergebnis, auch innerhalb einer überschaubaren Szene wie in Trier gibt es ganz unterschiedliche Auffassungen zu allerlei Themen. Eines eint aber so gut wie alle Ultras: Der eigene Verein ist heilig. Häufig auch eine Hassliebe. Zumeist sogar der Lebensmittelpunkt. Eine Motivation, die ebenfalls für Viele schwer nachzuvollziehen ist. Woher kommt das?

Der Verein als Teil der persönlichen Identität
Die meisten aktiven Ultras waren schon in jüngsten Jahren im Moselstadion. Es ist Teil der Biografie, der Identität. Und das ist bis heute so. Sich nur auf die Tribüne zu stellen und zu konsumieren, reicht ihnen nicht aus. Man will aktiv ein Teil davon sein. Ein Leben ohne INSANE ULTRA ist kaum vorstellbar, es würde es sogar einstürzen lassen. Alles baue darauf auf, sagt uns Johnny, ebenfalls Mitglied bei IU. Was genau das bedeutet, wird ebenfalls an anderer Stelle thematisiert werden.

Wir hoffen, dass diese Serie einen kleinen Beitrag zu nötigen Debatten beitragen kann. Heute ging es um eine Einführung in die Thematik, Motivationen und Diskriminierung. Am 21.08.2019 geht es weiter über die Trierer Szene selbst, Lifestyle, Entscheidungsprozesse und vieles mehr. Bleibt am Ball.”

Auswärtsfahrt zur Gedenkstätte

Auswärtsfahrt zur Gedenkstätte Neuengamme bei Hamburg

Eine ganz besondere Auswärtsfahrt unternahm am letzten Wochenende eine Gruppe Fans der Trierer Eintracht. Die vom Fanprojekt Trier organisierte und begleitete Fahrt führte die insgesamt 15 Eintracht Fans in die Gedenkstätte Neuengamme in der Nähe von Hamburg.

Dort nahmen die Jugendlichen und jungen Erwachsenen an einer Führung durch die Gedenkstätte und an einem Studientag „Fußball in den Konzentrationslagern und in der nationalsozialistischen Gesellschaft“ teil.
Die Auseinandersetzung mit der deutschen Vergangenheit und mit den Verbrechen des Nationalsozialismus war in dieser Form für viele der Jugendlichen neu. Man kannte zwar vieles durch Schule und Medien, aber die reale Umgebung eines ehemaligen Konzentrationslagers machte die Schrecken der NS-Herrschaft für alle ein Stück weit erfahrbarer.

Darüber hinaus wurde auch ein Bezug zum Fußball hergestellt. Im Rahmen des Studientages erarbeiteten sich die teilnehmenden Jugendlichen die Bedeutung und den Stellenwert des Fußballs in  nationalsozialistischen Lagern und in der NS-Gesellschaft. Der Studientag verdeutlichte, dass sich große Teile der deutschen Gesellschaft in vorauseilendem Gehorsam den ideologischen Vorstellungen des NS-Regimes anpassten. Ein besonderes Augenmerk wurde auf die Vorstellung der Biographien von Opfern, aber auch von Tätern gelegt.

Nach der Rückkehr nach Trier waren viele der jungen Eintrachtfans bereit, sich über die Gedenkstättenfahrt hinaus, an weiteren Projekten, die sich mit den Verbrechen des Nationalsozialismus befassen, aktiv zu beteiligen.

Die Fahrt zur Gedenkstätte Neuengamme wurde im Rahmen des Programms „Demokratie leben!“ gefördert.

Treffen wg. Fußballfibel (Dienstag 02.07.2019)

Liebe Eintracht Fans,

wer an der Fußballfibel von Eintracht Trier mitmachen möchte, der kann gerne zu unseren nächsten Treffen am Dienstag, den 02.07.2019 um 19.05 h ins Fanprojekt kommen.
Ihr findet uns in der St. Mergener Str.1, in der Geschwister Scholl Schule.
Wer schon was geschrieben hat, darf es selbstverständlich schon mitbringen oder es uns vorher zuschicken (fanprojekt@exhaus.de).

Euer FP-Team

Reisebericht zum Arbeitstreffen der Fankurve Ost in Minsk

Vom 5. bis 9. Juni 2019 nahm Lukas für das Fanprojekt an einem Arbeitstreffen des Berliner Projektes „Fankurve Ost“ in der belarussischen Landeshauptstadt Minsk teil. Fankurve Ost in Trägerschaft des Deutsch-russischen Austauschs (DRA) e.V. organisiert regelmäßig Workshops und Treffen mit Fußballfans und Funktionären aus Russland, Belarus, der Ukraine und Deutschland. Das Treffen in Minsk war das erste dieser Art in Belarus und fand in Kooperation mit der DFB-Kulturstiftung statt.

Nach der Anreise am Mittwoch stand am Donnerstag eine erste Erkundung der Stadt auf der Agenda. Dabei wurde unter anderem dem Museum des großen vaterländischen Krieges ein Besuch abgestattet. Generell ist Minsk durch eben diesen nahezu komplett zerstört worden. Was die Nazis noch stehen ließen wurde größtenteils von der Roten Armee niedergerissen. Somit bestand nach Ende des 2. Weltkrieges für die Sowjetregierung die Möglichkeit ihre architektonischen Pläne nach ihren Vorstellungen umzusetzen.

Am Donnerstagabend kamen dann alle Teilnehmer des Treffens zu einem Willkommensabend zusammen, bei dem man sich erstmals kennenlernte. Dabei stellte sich schnell heraus, dass das Teilnehmerfeld breit aufgestellt war und die Teilnehmenden aus den vier Ländern aus den unterschiedlichsten Kontexten und Institutionen stammten. So nahmen beispielsweise neben verschiedenen Journalisten und Bloggern aus dem Fußballkontext auch eine Vertreterin des russischen Fanclubs von Bayer Leverkusen, Vertreter der Fanbotschaften aus der Ukraine und Russland, die PR Beauftragte von Dynamo Kiew, eine Vertreterin der Eisernen Hilfe, ein Kollege aus dem Fanprojekt Jena, sowie dem Fanprojekt aus dem ukrainischen Lutsk, sowie ein Vertreter der Koordinationsstelle der Fanprojekte und der Leiter der DFB-Kulturstiftung teil.

Der nächste Tag begann früh mit der Abfahrt zum belarussischen Fußballverband (ABFF). Dorthin waren wir eingeladen worden, um verschiedene Vorträge zu Themen der Fanarbeit zu halten. Auch der Vizepräsident des Verbandes, Michail Botnikov, schaute für ein Grußwort vorbei.

Im Anschluss an den Besuch beim Fußballverband stand die Fahrt zur ehemaligen Vernichtungsstätte Maly Trostinez an. Zwischen 1942-1944 ermordeten die Nazis dort zehntausende Menschen, wobei die Mehrheit dieser aufgrund ihres jüdischen Glaubens sterben musste. Nach der Befreiung durch die Rote Armee wurde das Lager komplett zerstört und erst Ende der 1980er Jahren wiederentdeckt. Auch wenn ein Mahnort auf dem Gelände sich im Aufbau befindet, so ist die Erinnerung an diesen Ort des Grauens kaum in der belarussischen Bevölkerung angekommen. Umso bewegender war es für alle Teilnehmer, die bei der Führung über das Gelände von Vertretern des Fanclubs Nationalmannschaft begleitet wurden, mehr über die Geschichte dieses Ortes zu erfahren. Stellvertretend für die Reisegruppe legten Ingo Petz für Fankurve Ost, sowie Olliver Tietz von der DFB-Kulturstiftung, einen Gedenkkranz mit den mahnenden Worten „Nie wieder“ nieder.

Nach dem Besuch der Gedenkstätte stand für den Abend eine Lesung des Autors Artur Klinau aus seinem Buch „Minsk Sonnenstadt der Träume“ auf dem Programm. Diese fand in der Vereinsgaststätte des größten Eishockeyvereins des Landes, Dynamo Minsk, statt. Auf den Spuren dieser „Sonnenstadt“ fand am nächsten Morgen eine Stadtführung mit Artur Klinau statt, der uns die imposanten Bauten nach den Vorstellungen Stalins und der damaligen sowjetischen Führung zeigte und erklärte, dass Minsk als sowjetische „Musterstadt“ mit einem Schachbrett-Grundriss, sowie breiten Straßen und großen Parks wiederaufgebaut werden sollte.

Im Anschluss daran besuchten wir den Fanverein FC NFK Minsk Krumkachy, was übersetzt so viel bedeutet wie „die Raben“. Dort erhielten wir einen Einblick in selbstorganisierte Vereinsstrukturen die den Club bis in die erste Liga führten.

Nach dem Besuch bei den Raben fuhren wir los in Richtung Borissov. Auf dem Weg zum Länderspiel legten wir einen spontanen Zwischenstopp ein, um das Zweitligaspiel zwischen FC Smolevichi und dem FC Orsha zu sehen. Skurril war dabei, dass von den ca. 250 Zuschauern nahezu die Hälfte aus Deutschland stammte, ebenso wie sämtliche Zaunfahnen. Im Anschluss daran besuchten wir das EM-Qualifikationsspiel zwischen Belarus und Deutschland in der BATE Arena, was die Gäste glanzlos mit 2:0 für sich entscheiden konnten.

Am Sonntag ging es mit vielen spannenden Eindrücken und neuen Bekanntschaften zurück nach Trier. Wir hoffen, diese Kontakte intensivieren zu können, möglicherweise besteht dazu bereits Ende des Jahres die Möglichkeit, wenn die belarussische Nationalmannschaft zum Rückspiel in Deutschland antritt. Ein großes Dankeschön gebührt für die Organisation und Durchführung Ingo Petz und Peter Liesegang von Fankurve Ost!

 

Austausch in Minsk: 25 Teilnehmer aus Belarus, Ukraine, Russland und Deutschland © DFB

Interview Cityradio mit Lukas zum KFC 2019

Liebe Fußballfreunde,

diese Woche hat Lukas vom Fanprojekt ein Interview beim City Radio Trier zu unserem diesjährigen Fußballturnier “Kick for Colours” gegeben. Wenn ihr es noch nicht im Radio gehört habt, dann könnt ihr es hier gerne nachholen.

Euer FP-Team