Letzte Beiträge

InZine Talk Ausgabe 7 – Eva vom Fanbeirat

Sonntagabend ist InZine Talk Zeit! Folge 7 mit Eva vom Fanbeirat ist ab sofort online. Ein paar Infos zur Folge gibt´s wie gewohnt im Ankündigungstext der InZine Talk Redaktion:

InZine Talk- Corona Spezial – Ausgabe 7 Zu Gast: Eva (Mitglied Fanbeirat Eintracht Trier) Man kennt sie, denn Sie ist seit eh und je ein Teil der Eintracht Fanszene! Eva kennt alle, alle kennen Eva! Mit dem ehemaligem Vorstandsmitglied des SCT reden wir über allerlei: Höhen und Tiefen, fragen was sie von einer Karriere als zukünftige Fanbeauftragte hält, reden über Frauen in der Kurve und Träume, Wünsche und blicken zurück! Auch die Freundschaft nach Metz ist ein Thema, denn Eva eine der „Mütter“ der ersten Stunde! Eine unterhaltsame Runde mit Eva! Danke „Yves“ dass du unser Gast warst! Euer InZine Talk Team!

Hier könnt ihr euch die Folge anhören:

http://www.insane-ultra.de/INZINE-TALK/

InZine Talk Ausgabe 6 mit Benjamin Judith

Da ist das Ding!!!
Mit etwas Verspätung ist nun auch Ausgabe 6 des InZine Talks online. Hier nochmal der Ankündigungstext der Macher:
 
InZine Talk- Corona Spezial – 6. Ausgabe
Zu Gast: Benni Judith (ehemaliger Pressesprecher, Eintracht Fan und Macher „SVE TV“)
Er ist jedem bekannt! Benni Judith ist sicher inzwischen mit seiner legendären Stimme am Mikrofon bei Live-Übertragungen ein Mythos und hat einen gewissen Kultstatus errungen. Der stets gut gelaunte Eintracht Freak ist rund um die Eintracht Spiele inzwischen eine Institution! Ein bunter Hund, der jedem bekannt ist!
Er besuchte uns für den InZine – Talk , eine gewagtes Abenteuer, wenn Ultras sich mit einem Medien-Protagonist treffen! Doch Benni ist ja mehr als das! Eintracht ist sein Leben!
Wir unterhielten uns über seine Eintracht Karriere, seine Laufbahn in der Medienlandschaft, die persönliche Fankarriere, das Projekt SVE TV, unvegessliche Momente am Mikrofon, krachende Interviewpartner, Vorbilder und die eigene Sicht als Kommentator auf Pyro, Ultra-Boykotte und Bambule auf den Rängen!
Ein unvergessliches und einmaliges Gespräch!
Danke Benni Judith!
InZine Talk Ausgabe 6 wie gewohnt am Sonntag ab 20.00–>Insane-Ultra.de!
InZine Talk!
 
Hier könnt ihr ihn euch anhören:
 
http://www.insane-ultra.de/INZINE-TALK/

Watt sähste Ausgabe 4 – Lucas Blasius

Watt sähste Ausgabe 4 – Lucas Blasius

 

Hallo Lucas,

zunächst einmal vielen Dank das du dir für uns Zeit nimmst. Im Moselstadion bist du regelmäßig anzutreffen, wie bist du denn zur Eintracht gekommen und was waren bislang deine schönsten Momente als SVE Fan?

Auch von mir erst mal Danke für die Einladung zum Gespräch.

Die Eintracht habe ich tatsächlich dreimal für mich entdeckt, jedes Mal auf eine andere Art und Weise. An die ersten Anfänge kann ich mich kaum mehr erinnern, ehrlich gesagt. Da war ich einfach noch zu jung. Ich könnte also fast sagen, dass die Eintracht schon immer irgendwie in meinem Leben war und eine Rolle gespielt hat. Woran ich mich aber auf jeden Fall erinnere, sind meine ersten Eindrücke aus dem Stadion: Als kleiner Stöppes stehe ich zwischen großen Tribünen voller Menschen, höre mitreißende Gesänge, sehe Fußballstars live und in Farbe auf dem Platz und dann noch eine Stadionwurst – damit gibt´s auch in den folgenden Jahren immer wieder Anekdoten.

Das zweite Mal war dann während meiner Jugend. Da habe ich angefangen, die Eintracht regelmäßiger schauen zu gehen. Das war spielerisch nicht immer der Brüller, aber mit Kumpels, einem kühlen Getränk und einem schönen Tag außen rum hat es doch immer Spaß gemacht. Zur zeitlichen Einordnung: Ich bin jetzt 25.

Und das dritte Mal war dann über meine Arbeit beim CityRadio Trier. Etwas professioneller eben, aber gleichzeitig auch viel näher dran.

Meine schönsten Momente – die Frage finde ich echt schwierig. Ich bin nämlich wirklich grottig darin, mir Spiele, Ergebnisse und Fakten dazu zu merken. Da muss ich immer bei Kumpels noch mal gegenchecken. Aber dafür behalte ich mir Bilder, Situationen und Emotionen sehr gut. Deshalb würde ich sagen: Sportlich waren meine schönsten Momente natürlich sowas wie mal ein Sieg gegen Saarbrooklyn im Moselstadion früher, miterlebt von der Gegengeraden bei vollem Stadion. Auswärts in Homburg, zwar verloren und mit Hoffenheimer Bubis auf der anderen Tribüne, aber dafür Choreo-Schals und ein paar Mal sehr laut: “Hurra, hurra, die Trierer, die sind da.” Die letzte Fahrt nach Mannheim, bei der sogar die ganze Tribüne zum Schwingen gebracht wurde, hat echt viel Spaß gemacht. Das sind gemeinschaftliche Momente, die bleiben.
Aber für mich sind es oft auch die Geschichten außen herum, die den Spaß ausmachen. Also die Anekdoten, die man gerne weitererzählt. Der Wolle Petry Megamix auf der Auswärtsfahrt im Fanbus zum Beispiel, der mindestens fünfmal durchgelaufen ist und jedes Mal mehr Spaß gemacht hat. Vier Stadionwürstchen in einer Halbzeit in Koblenz, was die Kameraden ein Jahr später immer noch gefeiert haben (ich hatte einfach nur Hunger). Bei gefühlt 40 Grad in Karbach, wo die Brötchen so schwammig waren, dass mein helles Shirt noch vor Anpfiff eine fette Ketchup-Spur hatte – na gut, das war nicht gerade glorreich. Aber immerhin haben die Jungs gewonnen. Und später lacht man drüber.

Aber es gab auch noch andere, richtige Highlights. Ganz besonders Februar dieses Jahres. Da durfte ich für das CityRadio Jason und Ganni im Studio empfangen, um gemeinsam einen halben Tag lang Radioarbeit zu machen und zu moderieren. Vorausgegangen war dem ein Trainingsbesuch von mir bei der Eintracht, worüber ich berichten sollte. Einmal die blauen Stoffe tragen, die Porta auf der Brust, mit der Truppe zusammen kicken – obwohl es geregnet hat wie aus Eimern, kann es kaum mehr besser werden. Das Gefühl, zumindest eine Stunde lang wirklich ein Teil des Teams, der Arbeit und der Emotionen zu sein, war etwas ganz Besonderes. Herzlicher Empfang, abklatschen zur Begrüßung, kicken mit Jonas (dabei erstes Lob vom Trainer), Linienlauf gegen Jason (klar verloren) und vieles mehr. Beim CityRadio Trier und bei mir auf Facebook (Lucas Blasius) und Insta (moderatorlucas) habe ich meine Berichte dazu übrigens auch noch mal geteilt zum Nachschauen. Das hat mir schon ein ganz anderes Verständnis des Teams gegeben und umso mehr finde ich es schade, dass die aussichtsreiche Saison nun wirklich abgebrochen wurde.

 

 

Viele unserer Leser werden sicherlich deine Stimme als Moderator des Cityradios kennen. In wie fern hat sich der Arbeitsalltag bei euch im Studio durch Corona verändert? Die wöchentlichen Erfolgsgeschichten über die Aufstiegssaison der Eintracht fallen ja leider aus.

Das stimmt leider. Corona hat natürlich auch unseren Senderalltag auf den Kopf gestellt. Als privater Sender bekommen wir im Gegensatz zu den öffentlich-rechtlichen keine GEZ-Gelder, weshalb wir nun umso härter um unseren tollen Sender kämpfen mussten. Laut Umfragen sind wir seit Langem einer der beliebtesten Sender der Stadt und werden auch in der weiteren Region gerne gehört. Daher möchten wir unseren HörerInnen selbstverständlich auch weiterhin regionale Infos und schöne Musik bieten. Nun können wir aber zum Beispiel schon seit Monaten keine Gäste im Studio empfangen. Wir müssen neue und kreative Wege suchen, die Themen der Region trotzdem ins Programm zu bekommen. Dafür arbeiten wir wirklich hart.

Natürlich gehören der Kontakt und das Sich-Informieren über die Eintracht auch dazu. Zu Beginn der nun abgebrochenen Saison haben wir eine neue Partnerschaft mit der Eintracht begründet, die wir nun in der Corona-Pause natürlich nicht ruhen lassen wollen. Diese Partnerschaft war mir persönlich auch wichtig, da ich das Potential und einen gemeinsamen Weg in dieser Saison und darüber hinaus gesehen habe – und immer noch sehe. Selbstverständlich mit dem Aufstieg als großen Wunsch, auf den wir alle nun immer noch weiter warten müssen.

Statt regelmäßiger Spielberichte gibt es dann also auch weiterhin erst mal Infos von hinter den Kulissen: Planungen, Transfers, was geht überhaupt aktuell so ab, …

Ich freue mich aber auch schon wieder auf den Saisonalltag!

 

 

Laufen denn schon die Planungen für die neue Saison? Ihr berichtet ja schon sehr regelmäßig über den SVE, wird es wieder einen Fanreporter geben?

 

Bis vor wenigen Tagen stand noch gar nicht fest, wie die Saison überhaupt weitergehen wird. Daher haben wir auch noch keine konkreten Planungen anstellen können. Ich persönlich würde mich aber sehr freuen, den eingeschlagenen Weg gemeinsam weiterzugehen. Und das diesmal auch erfolgreich bis zum Schluss.

Die Eintracht habe ich gerade in der letzten Saison als sehr motiviert wahrgenommen, vom Trainerstab über die Spieler bis zu den weiteren Mitarbeitern. Jupp und die Jungs habe ich persönlich immer besser kennengelernt und den Eindruck gewonnen, dass sie sich wirklich komplett für den sportlichen Erfolg hingeben. Ob es das Gespräch mit dem Trainer nach dem Spiel ist, wo man sich noch mal austauscht. Ober ob es ein Kevin Kling ist, den im ich Studio begleitet habe von: „Ich möchte im Training alles geben und mal schauen, ob es für einen Startplatz reicht“ bis hin zu: „Wenn ich fit bin, muss ich eigentlich von Anfang an spielen und vielleicht schieße ich ja auch sogar wieder ein-zwei Buden.“

Spannend finde ich dabei auch immer wieder die eigene Rolle, denn da muss ich klar zwischen Radio und privat unterscheiden. Wo ich im Privaten mit Schwarz-Blau-Weiß groß geworden bin, halte ich es professionell eher mit der Devise: „Der Fan ist der größte Kritiker.“ Und der Reporter natürlich sowieso.

Ob es mit dem Fanreporter weitergeht, müssen wir mal schauen. Ich fand es immer eine bereichernde Sichtweise im CityRadio-Programm, so als eine Stimme aus den Reihen der Fans. Es liegt teils an uns, teils an der Eintracht und teils an Fanreporter Pascal, ob es damit weitergeht. Ich werde auf jeden Fall dafür stimmen. Und wer weiß, falls sich viele Interessierte finden, vielleicht kann ja auch einer von euch LeserInnen bald als offizieller Fanreporter mitmischen.

 

Neben deiner Tätigkeit als Moderator für das CityRadio Trier bist du mittlerweile auch bei den Eifel Mosel Bären aus Bitburg im Eishockey aktiv. Wie bist du dazu gekommen und in welcher Form kann man deine Stimme bei Heimspielen der Bären vernehmen?

 

Bei den Bären Bitburg hört man mich – übrigens genau wie beim FSV Trier-Tarforst – als die Stimme, die zwischendrin immer ein bisschen was labert. Also nicht wie ein Stadionsprecher bei jedem Spiel live vor Ort, das könnte ich zeitlich gar nicht bei allen Spielen beider Vereine stemmen. Aber mit einem Willkommen am Anfang, inhaltlichem Geleit durch den Spieltag und ein paar Zusatzinfos. Nennen wir es mal „Stadionstimme“ oder so. Also damit jeder weiß: Fünf Minuten habe ich noch zum Bierholen vorm Spiel, jetzt kommt die Aufstellung, nun ist Pause und so weiter.

Bei den Bären habe ich eine Art akustischen Einlauftrailer gebastelt, da bekommt das Publikum also die volle Ladung Bärenbau von mir auf die Ohren. Das macht unglaublich Laune aufs Spiel und schafft eine tolle Kulisse. Das macht wirklich Spaß, auch in der Arbeit.

Dazu gekommen bin ich einerseits übers Radio und andererseits, weil ich einfach riesig Interesse an Sport im Allgemeinen habe. Die Emotionen und die Leidenschaft, für die auch die Eintracht steht, habe ich bei meinem ersten Besuch in Bitburg auch gespürt und das hat mich mitgerissen. Mit dem Team habe ich guten Kontakt, bin immer wieder bei den Spielen, habe sie auch mal einen kompletten Spieltag lang bis hinter die Kulissen begleitet. Irgendwann kam die Idee zum Trailer und dann kann ich gar nicht anders, als so etwas auch umzusetzen.

 

Könntest du dir vorstellen in ähnlicher Funktion auch bei Eintracht Trier aktiv zu werden? Mit SVE TV haben wir bei der Eintracht ja einiges Interessantes zu bieten. 😉

Ach, ich bin doch schon längst im Fanprojekt als Freizeitfußballer und Teilzeit-Chancentod aktiv 😉

Aber nein, solche Stellen sind natürlich schon eine große Hausnummer bei der Eintracht. SVE TV mit Niklas und Benni habe ich immer sehr zu schätzen gewusst, wenn ich wegen Terminen bei der Arbeit nicht selbst zum Spiel kommen konnte. Unvergessen die Übertragung aus Karbach, als die französischen Freunde nach dem Spiel über den Rasen gekullert sind und Benni im Sprint über den halben Platz flüchten musste. Da war ich zwar auch vor Ort privat als Fans dabei, habe aber später die Szene noch mal nachgeschaut und musste herzhaft lachen.

Also was ich damit sagen will: Zutrauen würde ich es mir aus fachlicher Sicht allemal, aber ich kenne ja auch den Verein und die Fans und weiß, wieviel Respekt ich vor der Aufgabe hätte. Zumal es bisher schon so gut geführt war und auch wirklich viele Emotionen in Produkten wie SVE TV stecken. Zeitlich ist es natürlich auch so eine Sache, da man da ja auch etwas Arbeit reinstecken möchte, wenn man es schon mal anfängt. Zumal ich aktuell einen kleinen Service unter meinem Namen aufbaue für Moderation, Sprechen und Coaching in beiden Bereichen. Da laufen seit Längerem die Vorbereitungen und das soll in mittlerer Zukunft an den Start gehen. Ich hoffe gewissermaßen, dass ich dadurch zeitlich etwas mehr eingebunden sein werde. Aber das schließt weitere Projekte natürlich nicht aus, ganz im Gegenteil.

Also ich wäre nicht abgeneigt, aber ich weiß ja gar nicht, ob dahingehend überhaupt Interesse besteht und über die Ausgestaltung müsste man auch noch mal sprechen. Vielleicht ergäben sich aber ja auch andere Ideen, wie man zum Beispiel den Spieltag im Stadion akustisch noch weiter gestalten könnte.

 

Blicken wir mal auf die neue Saison, die Hoffnung ist da, dass Spiele wieder vor Zuschauern ausgetragen werden können. Wie stellst du dir deinen ersten Besuch im Moselstadion nach der Corona bedingten Pause vor?

 

Auf jeden Fall emotional und spannend. Endlich wieder „unsere Eintracht“ auf dem Platz – wieder Stadionatmosphäre – wie sind die anderen Besucher so drauf – was bringt das Team – wie normal und gewöhnlich ist es vielleicht doch wieder – all diese Fragen und Emotionen gehen mir bei der Vorstellung nun durch den Kopf. Wie es dann wirklich werden wird, keine Ahnung. Vielleicht erst mal bei bestem Wetter ein kühles Getränk, eine Stadionwurst (diesmal ohne Dilemma), dann ab auf die Gegengerade ein paar Tore bejubeln und am Schluss ein bisschen mit den Jungs quatschen. Klingt eigentlich ganz normal, aber ein (Fußball-) Fest soll es trotzdem für uns alle sein.

 

Vielen Dank, dass du dir die Zeit für uns genommen hast. Die letzten Worte gebühren dir!

 

Ja auch von mir noch mal vielen lieben Dank. Ich hoffe, dass ich mit meinen Antworten nicht gelangweilt habe. Ich finde es wirklich toll, sich über seinen Verein und alles drumherum auszutauschen. Und gerade zu aktuellen Zeiten finde ich es auch sehr wichtig. Denn wenn man sich schon nicht auf der Tribüne, am Bierstand, in der Lounge oder im Bus sieht, kann man so doch Eintracht Trier und alle Menschen, die diese trierische Eintracht ausmachen, noch ein weiteres Mal ganz neu entdecken.

Ich freue mich auf viele tolle Spiele, sportliche Erfolge, interessante Gespräche und schöne Anekdoten.

Zum Abschluss ein herzliches: „Daje, mein SVE!“

Lucas

 

InZine Talk Ausgabe 5 – Alfons Jochem

Heute erscheint bereits die fünfte Ausgabe des InZine Talks und niemand geringeres als Vorstandssprecher Alfons Jochem gab sich im Fanprojekt die Ehre um den Moderatoren Rede und Antwort zu stehen. Worum es diesmal ging erfahrt ihr im Ankündigungstext der Protagonisten:

InZine Talk- Corona Spezial – 5. Ausgabe, diesmal mit…

… Alfons Jochem! Unser Gast zum 2. mal im Vorstand, aktuell Vorstandsvorsitzender, zudem ehemaliges Mitglied im Aufsichtsrat und ehemaliger Spieler der Eintracht.

Egal was war, ist und kommt: die Eintracht ist sein Leben! Das spürte man bei ihm in jedem Wort! Streitbarer Geist, doch unumstritten: Sein Herz ist blau-schwarz-weiss und die Porta hat er seit Jahrzehnten auf der Brust verankert!

Der 59-jährige ist offen und kommunikativ, zugleich ein Mann der klaren Worte, ungeschminkt und schonungslos in seinen Aussagen!

Seit 2 Jahren ist er an vorderster Front wieder am Werk. Nach dem Abgang von Präsident Helmut Meeth, übernahm er Verantwortung! Mal wieder… Er musste. Ebenso ist es ihm ein Anliegen, wenn es um den Dialog mit uns Fans geht. Wenngleich die Themen heiss sind und die Anliegen unterschiedlicher nicht sein könnten. Doch: Dafür nimmt er sich Zeit.

Ein kontroverses Gespräch: Über den Auslöser der Wiederaufnahme des Dialogs zwischen Fans und Vorstand, das Missverständnis Helmut Meeth, die Ära und Auseinandersetzungen von und mit Ernst Wilhelmi und das Fanhaus waren weitere Themen. Doch auch warum er sich das alles noch einmal antut. Entfremdung des Volkssports Fussball und Aussendarstellung des Vereins, unter anderem darüber unterhielten wir uns des Weiteren im InZine Talk.

Diesmal reichten die geplanten 30 Minuten nicht aus. Wir gingen in die Verlängerung mit Alfons Jochem. Ergebnis offen…

Ein kontroverses Gespräch, doch eine ehrliche Runde!

Ultras im Gespräch mit einem Funktionär, das ist eher selten, ungewöhnlich und kontrovers, aber dies sagt viel über das aktuelle Verhältnis zwischen der Führungsriege des Vereins und uns Ultras, Motor der aktiven Fanszene aus!

Danke Alfons Jochem!

Die 5. Ausgabe eine echte Hör-Empfehlung!

Gruss InZine Talk!

Hier direkt reinhören:

www.insane-ultra.de/INZINE-TALK/

 

InZine Talk Ausgabe 4 mit Raphael Acloque

Pünktlich zum Feiertag gibt´s heute Abend die brandneue Ausgabe des InZine Talks, aufgenommen bei uns im Fanprojekt. Alle Infos zur neuen Folge wie gewohnt im Ankündigungstext der Macher:
InZine Talk – Corona Spezial – 4. Ausgabe
Zu Gast: Raphi Acloque (Vorstandsvorsitzender Supporters Club Trier 01 und Fanclub Moselhaie 93)
Themen: ja wen wunderts die virtuelle Auswärts-Fahrt!
Alle Zahlen und Infos im Detail gibts hier!
Doch wir reden auch über die „Wiedergeburt“ und das aktuelle Treiben des SCT 01, die Lage und das Verhältnis untereinander (Ultras/Ostkurve ) und der Fanszene. Über Spannungen und Erfolge, ein Gespräch über Frust Stolz! Über die Posse ums Fanhaus, den Stellenwert des Exhauses/FP im Trierer Norden und das vergangene Halbjahr ohne Fussball!
Ein Rückblick auf Erfolge und verlorene Spiele. Über versoffene Touren und den glücklichsten Momenten, die uns das Leben schenkte! Über Aufstiege, Abstiege und Existenz-Sorgen!
Des Weiteren ein Exkurs in frühere Tage. Wir flanieren retour, redeten über Touren in den 90er, die Moselhaie und von der 2. Liga und bis in die tiefsten historischen Gefilde der Oberliga! Über Erfolge, Tiefpunkte, Abgründe und prägende Wendepunkte der Fanszene mit dem Verein, Apokalyptische Stunden der Fanszene und und mit der Vereinsführung, die uns bis heute streifen! Und den Status quo.
Persönliches, kritisches und träumerisches. Ein Roadtrip durch vergangene Tage, über melancholische Anekdoten und romantische Gedanken der Eintracht. Und wagen ein stolzen und kritischen Blick voraus!
Eine ehrliche, gefühlvolle und emotionale Reise durch frühere Tage, von damals, gegenwärtige Sorgen den Traum von morgen: Raus aus der Oberliga. Zwischenstation Regionalliga. Und noch höher hinaus!
Und merkten in einer halben Stunde, was ein Stolz und eine Kraft unsere Fanszene hat!
Gruss der Komplizen des InZine Talks!
Hier geht´s zum Talk:

Neuigkeiten zu den Coronaschutzmaßnahmen

Aufgrund des Feiertages bleibt heute das Fanprojekt geschlossen, allerdings haben wir dennoch gute Nachrichten für euch:
 
Die Coronaschutzmaßnahmen werden weiter gelockert, ab sofort dürfen bis zu 10 Personen bei uns im Fanprojekt vorbeischauen, wobei darauf geachtet wird, dass sich nicht mehr als 6 Personen gleichzeitig in einem Raum aufhalten. Die weiteren Schutzmaßnahmen wie Voranmeldung, Maskenpflicht und Abstand halten bleiben erstmal bestehen.
 
Hier nochmal unsere allgemeinen Öffnungszeiten:
 
Montags und Donnerstags von 17-21 Uhr, sowie nach Absprache haben wir für euch geöffnet.
 
Bleibt gesund und genießt den Feiertag!