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Insane Ultra Soli-Aktion

Durch die Corona Pandemie lernen wir alle aktuell die Dinge zu schätzen, die uns besonders wichtig erscheinen, viel zu oft im Alltagsleben aber zur Normalität gehören und deshalb kaum Wertschätzung erfahren. In einer Grenzregion wie Trier zeigt sich dies besonders deutlich im täglichen Austausch mit Freunden, Arbeitskollegen und Bekannten aus Luxemburg, Frankreich und Belgien. All diese Länder sind aus Trier schneller erreicht, als die Landeshauptstadt in Mainz. Dies trägt dazu bei, dass der europäische Gedanke nicht nur gepredigt, sondern mit Leben gefüllt wird. Grenzen existieren dabei schon lange nur noch auf Karten und nicht mehr in den Köpfen. Um die Bedeutung eines freien Europas hervorzuheben wurden in Trier und Umgebung durch Insane Ultra verschiedene Spruchbänder angebracht. Darauf steht unter anderem zu lesen: „Europa heißt Freiheit, Freundschaft und Solidarität!“ Ein Statement, dem wir uns nur anschließen können und welches in Zeiten von geschlossenen Grenzen und Abschottung umso wichtiger erscheint.

Von besonderer Bedeutung für die Trierer Fanszene ist die grenzübergreifende Freundschaft in die Trierer Partnerstadt im französischen Metz. Dementsprechend war es für die Trierer Fanszene um Insane Ultra wichtig, eine Nachricht der Solidarität an ihre Freunde die Mosel hinauf in das vom Corona Virus arg gebeutelte Metz zu senden.

Wir dokumentieren im Folgenden die angebrachten Spruchbänder, sowie das Statement dazu von Insane Ultra:

 

Freundschaft ist grenzenlos – „Courage Frères Messins!“
Kraft und Mut für unsere Metzer Freunde!
Covid-19 hat unser vor Augen geführt wie kostbar das Leben ist! Ein Virus hat ganz Europa seit
Wochen im Griff!
Noch immer ist unser aller Alltag geprägt von den besonderen Umständen, die die Corona-Pandemie
mit sich bringen. Wir alle versuchen, ihn zu meistern. Fußball rückt da zwangsläufig in den Hintergrund.
Solidarität ist jetzt das Gebot der Stunde!
Nicht nur in Trier und Deutschland. Über die geschlossenen Grenzen hinaus. Die Zustände u.a. auch
in Frankreich oder Italien sind dramatisch!
Unsere Gedanken sind in diesen Tagen vor allem bei unseren Metzer Freunden, die mit traurigen
Schicksalen zu kämpfen haben. Mit Ängsten um ihre Familienangehörigen, Freunde und Bekannte!
Denn besonders schlimm und dramatisch traf die Pandemie die Region um Metz.
Die Region „Grand-Est“, zu der auch Lothringen gehört hat dramatische Tage hinter sich.
Das französische Gebiet der „Region Grand Est“ mit der höchsten Konzentration von Covid-19-Fällen
betroffen.
Allein hier sind insgesamt bereits fast 2300 Menschen am Coronavirus gestorben, davon in Lothringen
985 und die Hälfte davon stammt aus Metz und Umgebung.
Seit Anfang März sind mindestens 19000 infizierte Menschen in ganz Frankreich gestorben!
Die Krankenhäuser vor dem Kollaps und kein Ende in Sicht. So auch unsere Brüder und Schwestern
aus Metz, die mit dramatischen und schlimmen Verläufen konfrontiert sind. Und Erlebnissen, die unter
die Haut gehen!
Viele Brüder der „Ouest“ sind mit dem Virus in(direkt) konfrontiert: GG Mitglieder die intubiert im Koma
lagen, Gruppa Großeltern die verstarben oder Hool Eltern die im Koma auf der Intensivstation aktuell
um ihr Leben kämpfen.
Es zeigt wieder einmal: Verdammt, was ist der Fussball nur Nebensache, in diesem endlichen Leben.
Wir merken wieder einmal: Es ist jedes Mal ein Geschenk in der Kurve zu stehen! Mit deinen
Freunden in der Kurve zu stehen, ob Metz oder Trier, das schönste was das Leben dir schenkt! Diese
dunklen Tage, mit vielen Toten, sollten uns klar machen, diesen Moment noch mehr zu schätzen zu
wissen in Zukunft!
Die Warnungen der Mediziner in Lothringen klingen mit jedem Tag alarmierender.
Doch Trier hilft! So nahm das Brüder-Krankenhaus Patienten aus dem Grand Est auf, um als Zeichen
europäischer Solidarität zu helfen! Auch OB Leibe hat unseren Brüder aus Metz und der Trierer
Partnerstadt Hilfe zugesichert, um die Intensivstationen in den überfüllten Spitälern der Lorraine rund
um und in Metz zu entlasten!
Der ganze Verein EINTRACHT Trier, inklusive der ganzen aktiven Fanszene des SVE und wir Insane
Ultra zeigen Solidarität!
Und spenden Kraft in diesen dunklen Stunden des Leids, tristen Momenten der Tränen und bangen
Augenblicken der Hoffnung!
Auch in diesen schrecklichen bangen Stunden: Wir sind bei euch!
ZUSAMMEN STEHEN WIR DAS DURCH! IHR SEID NIEMALS ALLEIN!
TRIER – METZ FUR IMMER; AUCH IN DIESEN SCHWEREN TAGEN!
COURAGE AUX FRERES MESSINS!
„Le meilleur soutien dans les heures difficiles est la main d’un ami!“
In Gedanken sind wir ebenso bei den langjährigen Freunden der Ultras und Hools der Tribune Ouest
aus Metz, den Ultras der Curva Sud aus Vicenza!
„Una città intera e` più forte di un virus-
Ultras non perdono mai!
Ultras Curva Sud Vicenza: Never surrender!“

Gedanken eines Mitglieds von Insane Ultra über Covid-19 und die Folgen

Dieser Tage erreichte uns ein Text von einem Mitglied von Insane Ultra, der auch sicher in einem Inzine erschienen wäre, wenn es nicht so wäre, dass es  Heimspiele und Inzines gerade nicht gibt. Uns stimmte der Text sehr nachdenklich.  Der Bitte nach Veröffentlichung kommen wir daher natürlich gerne nach.

“Die Kugel ruht, leider und bis auf absehbare Zeit! Corona Virus und die Folgen bestimmen die Welt bis ins heimische Gefilde. Das letzte Heimspiel datiert vom 22. November 2019. Insane Ultras unabhängiges Kurvenflugblatt „InZine“ somit auch. Doch die Aktualität und der Kampf um‘s Ganze geht weiter!

Gedanken eines Mitglieds von Insane Ultra über Covid-19, den einschleichenden Freiheitsverlust und die fatalen Folgen…

Alle außer Rand und Band und wir Ultras ohne klaren Verstand?

Pandemie, Hysterie und Bigotterie –  Solidarität? Nur bis zur Grenze!

Vornweg die Frage: Kann eine Schließung von Ländergrenzen die Verbreitung des Virus eindämmen? Sind  diese in Einklang mit EU-Recht? Findet hier nicht eine Diskriminierung verschiedener EU-Bürger statt? So viel ist gewiss: Nein, Grenzschließungen – da sind sich Virologen einig – können die Verbreitung nicht eindämmen. Doch Aktionismus aktuell allgegenwärtig. Es geht ein Orkan der Einigkeit durch die BRD, die sprachlos macht! 97% laut ARD-Umfrage finden die Ausgangsbeschränkungen bzw. die Bewegungsreduzierung und Alltagsreglementierung richtig. Alle sind sich einig: Länderübergreifend, quer durch die politischen Horden und gesellschaftlich von Nordsee bis Alpen! Ein nie erlebter Freiheitsverlust. Und keiner „muckt“ auf.

Soli-Spruchbänder für die Helden unseres „Spiel des Jahres“ waren unsere Pflicht. Und gut! Die Malocher in den Krankenhäusern, an den Kassen im Discounter leisten einen Job, der Respekt verdient. Nicht nur in Corona Zeiten! Unser Dank und Respekt unsere soziale Verantwortung als Ultras.

Aber! Ich sehe einiges kritischer, als die Presse und viele um mich rum, doch bin ich alleine mit den Gedanken? Mein subjektives Gefühl sagt „JA!“. Das stimmt mich nachdenklich.

Die Folgen nach der Corona Pandemie und Hysterie umtreiben mich…

Die Corona-Pandemie hat zu Einschnitten in unsere Grundrechte geführt, die vor wenigen Wochen undenkbar waren: Unsere Bewegungsfreiheit ist extrem begrenzt. Unzählige Menschen dürfen ihre Berufe nicht mehr ausüben. Fußball ist nicht. Die Versammlungsfreiheit ist praktisch aufgehoben. Bei Verstößen drohen Bußgelder oder sogar Haftstrafen. Die Justiz, sonst Schutzschild unserer Rechte, ist auf einen Notbetrieb heruntergefahren. Und all das auf einer Grundlage, die sich auf ein Infektionsschutzgesetz stützt.

Die Gefährlichkeit des Corona-Virus ist ein gewichtiger Grund für die radikalen Maßnahmen der Regierung. Ich bin kein Mediziner. Doch selbst die wissen nicht was sie  da bekämpfen. Die Eingriffe ins Leben umso brutaler! Aber es ist nur ein schmaler Grat zwischen einem entschlossenen Vorgehen, um die Pandemie einzudämmen und der Demontage des Rechtsstaats im Schatten einer Krise.

Meine größte Befürchtung ist nicht der Virus sondern die Sehnsucht nach dem autoritären Staat, die sich bei einigen durchbricht.

Als Vorwand dient wohl  ein Virus für eine antifreiheitliche und antieuropäische Politik. Eine Politik die uns Ultras und alle die – wie wir freiheitlich daher kommen – nicht überleben würden! Auf lange Sicht.

Diese Entwicklungen sollten für uns zumindest eine Warnung sein, auch in Deutschland, genau hinzuschauen. Selbst bei uns wird die Politik nicht müde zu betonen: Die Einschränkungen können jederzeit verschärft werden. Die Pandemie ist in Deutschland längst noch nicht auf ihrem Höhepunkt, keiner weiß, was den Menschen – und der Freiheit! – noch droht.

Eingriffe in Grundrechte sind nur gerechtfertigt, wenn sie verhältnismäßig sind. Ob sie das sind, wir wissen es nicht. Noch nicht.

Es ist eine Situation wie wir sie, unsere jungen Ultra- Generation,  in Europa noch nie hatten. Ein Novum. Konkret: Grenzen dicht. Jene alltägliche Freiheit begraben. Billig tanken nit möglich. Kippen kaufen war mal! Mit Freunden durch die Straße gehen, verboten! Corona hat unseren Alltag durchgewirbelt. Eine  weitere Konsequenz: Grenzkontrollen. Und ein Alltag nach Vorschrift. Und das wegen einem Virus? Verrückt.  Ja, wir schreiben das Jahr 2020.  Freiheit aufgeben, und ein Virus ohne Plan bekämpfen. Keiner kennt das Virus aber Freiheit das erste Opfer.  Die Politik nur eins im Sinn: Einfach mal „machen“. Und zeigen, dass man was unternimmt. Doch bringt es was? Im Kampf gegen Covid-19. Im Kampf gegen die unsichtbare Gefahr. Ein Virus, das uns allen Angst macht.

Klar ist: Wir opfern viel. Und das um Menschenleben zu retten. Nur ob das gelingt, weiß keiner. Zumindest eine Maßnahme ist komplett hysterisch und purer Populismus für mich: Grenzschließungen! Die Grenzschließungen in Europa, die wie Pilze aus dem Boden schießen etwas, das mich umtreibt. Stellt euch vor, dies wird so bleiben? Übertreibe ich? Doch es herrscht Ausnahmezustand.  In ganz Europa. Dies im Kampf gegen das Corona Virus. Die geschlossenen Grenzen aber nun da. Im Kampf gegen ein Virus. Dies nur ein Vorwand? Oder hilfloser Aktionismus? Es wirkt so, und viel mehr sehe ich: Es dient als Vorwand all diejenigen zu befriedigen, die dies eh herbeisehnten. Orban, Gauland, Dobrindt, Salvini… Die absolute Kontrolle. Und der europäischen Gedanken von offenen Grenzen zu zerstören. Corona als Vorwand, von Orban bis CSU und AFD, all jenen die die EU mit ihrem Grundgedanken zerstören wollen. Diese Kontrollen, wie beispielsweise  auf dem Markusberg hier in Trier nur eins, absurd. Andere wurden direkt zu gemacht wie an der Sauer z.B. in Echternachbrück. Gravierend wie ich finde. Und dabei noch virologisch sinnlos. Und völliger Quatsch. Und politisch dumm. Einfach ein dummes Mittel, schlimmer aber: keiner schreit auf.

Polen, Tschechien, Luxemburg, Deutschland, ja fast alle sind dabei. Wenn es drum geht, Grenzkontrollen einzuführen. „Endlich!“ denkt sich manch einer der CSU. Ob denen die Corona Hysterie gelegen kommt? Man kann nur spekulieren…Wie so viele „nichts wissen“, aber „einfach mal machen“. Wirkt gut, Politik ein Drecksgeschäft. Im Kampf gegen Flüchtlingshorden, Islamisten, Kriminelle und Ultras, die in dem gleichen Topf am Brodeln sind, wenn man Seehofer, CSU und anderen immer wieder zuhört.

Konsequenz: Grenzgänger leiden, Staus die Folge und Sinn nicht vorhanden. Denn ums Corona geht es nicht wirklich, oder was bringt das Durchwinken auf dem Parkplatz Markusberg? Dazwischen gelbe  Kennzeichen kontrollieren und anders Aussehende links machen. Der Gedanke der Bigotterie bei der Bundespolizei: „Rettet die Welt. Ah ja es geht um Corona“, doch bis auf eine Festnahme, nicht gehört was man jetzt erreicht hat. Fiebrige dürfen ja rein, denn wer kontrolliert denn Körpertemperatur? Oder ob Husten?

Die Grundfreiheiten werden aber aufgegeben. Der Gesellschaft sagt man, „die da oben, der Staat“, hat alles im Griff. Es ist widerlich, finde ich, aber das Schweigen von uns Ultras und der Glaube an so Aussagen, ist schockierend. Lob für Pfleger und Kassierer gut! Doch dass die Bullen uns die Luft zum Atmen nehmen wird hingenommen! Und ich traue mich: ja ich finde es falsch! Wie ein Virus uns verwässert…. Wann ist wieder Normalität? Wann wieder die Grenzen offen? Wann ist das? Keiner weiß es! Aber Seehofer und Merkel haben was gemacht? Die Grenzen ja nicht auf ewig zu, irgendwann wieder offen…

Aber „wir haben was unternommen“. Applaus, Applaus! Berufspendler haben das Virus doch vielleicht an Bord, wer weiß das? Populismus in Krisenzeiten, das schlimmste was es gibt. So macht man die Leute unsicher. Der Preis, der dafür bezahlt wird, die aufgegebene Freiheit,  hoch. Warentransport darf auch rüber.  Doch das Virus unsichtbar. „Die dürfen, die nicht“ das Motto an der Grenze,  ja, Risiken minimieren. Doch nach welchem medizinischen Schema? Keiner weiß es. Wer weiß denn sowas, ein Rätsel das täglich spannend ist. Nicht nur im Fernsehen.

Mit einem Schlag wurde die größte Errungenschaft der „europäischen Idee“ mit Füßen getreten. Die Reisefreiheit. Offene Grenzen. Wenn die Krise mal rum ist, wacht vielleicht mal einer auf. Die Dummen, Schlauen, Kranken und Kaputten. Die Toten nicht mehr.

Und wenn die Krise rum ist, dann haben wir hoffentlich gemerkt, dass offene Grenzen über einem Virus stehen. Und der hilflose Kampf gegen ein Virus, nie wieder als Vorwand genutzt werden darf, um der Menschheit zu verklickern, „Wir machen ja was. Und geschlossene Grenzen haben geholfen…“. Wer glaubt denn sowas? Kritischer Ultra-Geist, ob du dann noch bei uns bist? Ungewiss, wie so vieles…

 

Europa und Freiheit ist nicht verhandelbar!

 

Ultra heißt: FREIHEIT!

 

SOLIDARITÄT IN CORONA ZEITEN HEISST FREIHEIT UND OFFENE GRENZEN!

 

Trier-Metz, nichts kann uns trennen!

Gil – INSANE ULTRA

Dieser Text spiegelt die Meinung eines Mitglieds von Insane Ultras wider. Und ist wie gewohnt nur eine persönliche Meinung. Nicht die der gesamten Gruppe!”

Projekt Fußballfibel geht weiter

Liebe Fussballfreunde,
im Moment können wir alle leider nicht zum Fussball und müssen zuhause ausharren. Wie lange das dauern wird, ist noch ungewiss.
Wir haben uns daher gedacht, dass wir nochmal aufrufen wollen, sich an unserer Fussballfibel zu beteiligen. Mittlerweile sind einige Beiträge fertiggestellt. Es fehlen uns aber noch ca. 50 Prozent des erforderlichen Umfangs. Da ja vielleicht im Moment viel Zeit ist, die man füllen muss am Tag: macht mit, meldet Euch und schreibt uns noch einen Beitrag! Interessant wären z. B. noch Themen aus der Zeit vor 1960, aus DFB-Pokalspielen oder über Rivalen oder zu der sonstigen Historie der Eintracht und euren Erlebnissen darin. Bei der Fussballfibel, über die wir hier schon häufig geschrieben haben, schreiben Fans für Fans. Ihr seid also recht frei in euren Beiträgen über eure Erlebnisse.
Wir haben mittlerweile ein Redaktionsteam gebildet und die Organisation läuft weitestgehend über das Fanprojekt.
Wenn ihr also mitmachen wollt, noch Infos braucht oder Ideen habt einfach bei uns melden!
Auf das die Eintracht Teil der Bibliothek des deutschen Fußballs wird!

Kontakt: fanprojekt@exhaus.de

Trier hält zusammen, in Eintracht vereint!

In den vergangenen Tagen hat sich die Trierer Fanszene rund um Insane Ultra in Trier und Umgebung zu wichtigen Entwicklungen positioniert. So wurden Spruchbänder mit unterschiedlichen Botschaften an verschiedenen Orten angebracht. Diese richten sich einerseits an alle, die in Krankenhäusern, Pflegeheimen, Supermärkten etc. für die medizinische und gesellschaftliche Versorgung große Arbeit leisten. Andererseits wurde auch an Orte der freien Kunst und Kultur gedacht, wie die Villa Wuller und das Exhaus, die durch die aktuelle Corona-Krise vor noch größere finanzielle Herausforderungen gestellt werden. Die Gruppe Insane Ultra und die Fanszene beweisen mit ihren Statements ein hohes Maß an Feingefühl für die aktuelle Situation und zeigen sich solidarisch mit allen auf die es jetzt ankommt. Darüber hinaus unterstützt Insane Ultra auch die aktuell laufende Kampagne „Exhaus hilft“ für Trier Nord. Den Aussagen können wir uns dementsprechend nur anschließen.

Wir dokumentieren gerne die Fotos von Insane Ultra, sowie die Gedanken und Haltung der Gruppe:

An dieser Stelle wünschen die Protagonisten dieser Aktion allen Erkrankten gute Genesung! Für uns als Gruppe ist es nicht nur wichtig sich solidarisch zu zeigen und Danke zu sagen, sondern auch mit Nachdruck bessere Arbeitsverhältnisse für alle betroffenen Berufsgruppen zu fordern. Diese leisten tagtäglich unfassbar viel, was auch durch angemessene Bezahlung honoriert werden muss. Auch wir Ultras rufen die Trierer Bevölkerung dazu auf besonnen mit der Situation umzugehen, de Nerven zu behaalen und solidarisch zu sein. Noch vor wenigen Wochen wäre es für uns utopisch gewesen zur Einhaltung von Kontaktverboten aufzurufen, doch angesichts der aktuellen Lage scheint es für uns das richtige zu sein. Also bleivt dahaam, wenn wir diese Zeit gemeinsam durchgestanden haben sehen wir uns alle im Moselstadion.

Trier hält zusammen, in Eintracht vereint!

Exhaus bleibt!