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U-18 Fahrt nach Mainz

U-18 Fahrt des Fanprojektes zum Regionalligaspiel FSV Mainz II gegen SVE am Sonnstag, 02.Dezember im Stadion am Bruchweg/Mainz

Das Fanprojekt bietet zum Spiel gegen den FSV Mainz 05 II wieder eine U-18 Fahrt an.

Der Fahrtpreis beträgt 5 Euro, die Eintrittskarte ist selber zu erwerben.

Wie ihr wisst, gilt bei U-18 Fahrten ein generelles Alkoholverbot, außerdem ist die Busfahrt auch rauchfrei.

Da ihr unter 18 Jahren seid, braucht ihr einen entsprechenden Anmeldebogen, den ihr unter MainMenu/Download runterladen könnt.

Direkt anmelden könnt ihr euch dann unter 0651-99 17 308 oder unter fanprojekt@exhaus.de

Abfahrt wird um 11.00 Uhr vor dem Fanprojekt sein. Zurück in Trier werden wir gegen 18.00 Uhr sein.

Viel Spaß und 3 Punkte für die Eintracht
wünscht das FP-Team

 

U-18 Fahrt nach Eschborn

U-18 Fahrt nach Eschborn

Auch zum  Regionalligaspiel 1.FC Eschborn gegen SVE am Samstag, 17.November (Heinrich-Graf Sportanlage/Eschborn) veranstaltet das Fanprojekt wieder eine U-18 Fahrt.

Der Fahrtpreis beträgt wie immer 5 Euro, die Eintrittskarte ist selber zu erwerben.

Wie ihr wisst, gilt bei U-18 Fahrten ein generelles Alkoholverbot, außerdem ist die Busfahrt auch rauchfrei.

Da ihr unter 18 Jahren seid, braucht ihr einen entsprechenden Anmeldebogen, den ihr unter MainMenu/Download runterladen könnt.
Direkt anmelden könnt ihr euch dann unter 0651-99 17 308 oder unter fanprojekt@exhaus.de

Abfahrt wird um 10.30 Uhr vor dem Fanprojekt sein. Zurück in Trier werden wir gegen 19.00 Uhr sein.

Gruß Markus FP

 

U-18 nach Hoffenheim

U-18 Fahrt des Fanprojektes nach Hoffenheim am 11.11.2012

Liebe Eintracht-Fans,

am kommenden Sonntag (11.11.2012) bieten wir wieder eine U-18 Fahrt zum Auswärtsspiel der Eintracht an. Diesmal geht´s nach Hoffenheim.

Abfahrt ist um 10.30 Uhr am Fanprojekt. Gegen 19 Uhr sind wir wieder in Trier. Bei Interesse einfach kurz per Mail (fanprojekt@exhaus.de) anmelden.
Die Anmeldung bzw. die Einverständniserklärung für eure Eltern findet ihr wie immer unter dem Menüpunkt Download

LG Tom

PS. Außerdem weisen wir gerne schon mal darauf hin, dass es eine Initiative der Ultras gibt, dass wir alle im Eintracht Trikot kommen, sofern vorhanden…

Pressemitteilung BAG Sicheres Stadionerlebnis

Bundesarbeitsgemeinschaft der Fanprojekte (BAG) zum DFL-Konzeptpapier “Sicheres Stadionerlebnis)
Mainz / Jena, den 22.10.2012

Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Fanprojekte (BAG) hat sich intensiv mit dem Konzept der Deutschen Fußball Liga GmbH (DFL) „Sicheres Stadionerlebnis“ befasst.

Auch die Fanprojekte erachten es für absolut sinnvoll und notwendig, sich mit den im Konzeptpapier „Sicheres Stadionerlebnis“ aufgegriffenen Themenfeldern auseinanderzusetzen. Dies sollte und darf jedoch nicht unter Zeitdruck und getrieben durch eine aufgeregte öffentliche Debatte geschehen.

Es ist aus Sicht der BAG absolut unverständlich, warum nicht bereits im Vorfeld der Erstellung des Konzeptes entsprechende Expertenmeinungen eingeholt wurden. Dann wäre beispielsweise die überflüssige Forderung nach „Qualitativer Überprüfung der Fanprojekte“ sicher nicht in das Konzept aufgenommen worden, da eine solche Überprüfung bereits unter aktiver Mitarbeit der DFL in das Nationale Konzept Sport und Sicherheit (NKSS) aufgenommen wurde und seit zwei Jahren durch die AG Qualitätssicherung mit dem Qualitätssiegel „Fanprojekt nach dem Nationalen Konzept Sport und Sicherheit“ umgesetzt wird. In der AG Qualitätssicherung ist die DFL selbst mit einem festen Sitz vertreten und kann daher auf entsprechende Prozesse Einfluss nehmen, was sie auch tut.

Ebenso irritiert ist die BAG in Bezug auf die unter „Prävention“ gewählte Formulierung „Erhöhung der Drittelfinanzierung bei den Fanprojekten auf 50%“. Hier ist der Hinweis wichtig, dass es bei einer dann nicht mehr Drittel- sondern Dreierfinanzierung zu nennenden Form in der Praxis unbedingt zu einer finanziellen Verbesserung der Projekte kommen muss. Ein dementsprechender Rückzug der öffentlichen Hand muss unbedingt vermieden werden, denn Fansozialarbeit ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe und nicht nur eine des Fußballs. Forderungen nach einer 100%igen Kostenübernahme durch die DFL (bzw. den DFB) stehen hoffentlich nicht ernsthaft zur Debatte, da damit die Grundlagen des NKSS insgesamt in Frage gestellt werden würden.

Gleichfalls ist die Form und offensichtliche Intention, ein einheitliches Konzept vorzugeben, dem sich alle Vereine und Millionen von Fußballfans unterwerfen müssen, aus Sicht der BAG der absolut falsche Weg. Hinzu kommen die datenschutzrechtlich und rechtstaatlich erst einmal zu überprüfenden Bestrebungen in Bezug auf Personalienweitergabe, Ganzkörperkontrollen, Kollektivstrafen, etc. Die Signalwirkung dieser Bestrebungen, ein eigenes Rechtsystem installieren zu wollen, ist fatal.

Die Fanprojekte sind in den vergangenen Jahren niemals müde geworden, den Dialog zwischen Fans und Verbänden zu fördern bzw. wieder in Gang zu setzen. Kein einfaches Unterfangen, da stattgefundene Gespräche bei den Vertretern der Fanorganisationen oftmals den nachhaltigen Eindruck hinterließen, dass es sich hierbei lediglich um Alibi-Gespräche ohne ernsthaftes Aufgreifen von Vorschlägen, Absprachen, o.ä. gehandelt hat. Dennoch ist es immer wieder gelungen, Vertreter der großen bundesweit agierenden Fanorganisationen an einen Tisch mit DFB/DFL zu bekommen.

So hat gerade erst die AG Stadionverbote auf Einladung des DFB ihre Arbeit aufgenommen. Die AG Fanbelange & Fanarbeit, welche sich im Übrigen vor einigen Monaten auch schon mit dem Thema „Fankodex“ befasst hat ist trotz aller schwierigen Begleitumstände ebenfalls seit nunmehr einem Jahr aktiv.

Werden jetzt derart weitreichende Schritte eingeleitet, die sich massiv auf den Fan- und auch Vereinsalltag auswirken, ist die aufgekommene Fragestellung, warum ebendiese durch den DFB eingerichteten AGs nicht in diesen Prozess involviert wurden, aus Sicht der BAG absolut gerechtfertigt. Vereine, die sich nun die Zeit nehmen wollen, mit den lokalen Fanvertretern intensiv über die Strukturänderung zu diskutieren, haben aufgrund der engen zeitlichen Vorgaben kaum die Möglichkeit hierzu.

Die Tatsache, dass bei der Erstellung des Konzeptpapiers „Sicheres Stadionerlebnis“ weder Fanbeauftragte noch die sozialpädagogischen Fanprojekte involviert waren, ja nicht einmal die für Fanbelange zuständigen hauptamtlichen Mitarbeiter bei DFL und DFB einbezogen wurden, kann den Eindruck entstehen lassen, dass entsprechende Expertenmeinungen nicht gewünscht waren. Dabei müsste gerade die Umsetzung der verschiedenen Punkte in der Praxis ein zentrales Thema sein. Wenn man die verschiedensten Szenarien durchspielt, wird man schnell feststellen, welche Schwierigkeiten und massiven Problemfelder entstehen können.

Die Mitglieder der BAG sind nicht bereit, die Scherben, die dieses Konzept – sofern es in der vorliegenden Fassung verabschiedet wird – verursachen wird, wieder aufzukehren. Dies haben die Fanprojekte in der Vergangenheit oft genug getan. Die sozialpädagogischen Fanprojekte setzen sich seit jeher in ihrer unabhängigen Funktion für Transparenz, Aufklärung und Verständnis bei allen Protagonisten im Umfeld des Fußballsports ein. Hierbei wird stets darauf geachtet, dass dies in alle Richtungen geschieht.

In der vorliegenden Situation gehört dementsprechend auch dazu, die Fans darüber aufzuklären, was dieses Konzept für sie in der Zukunft bedeutet.

Aus Sicht der BAG befinden wir uns derzeit an einem Scheideweg, an dem man genau überlegen sollte, wie weiter vorzugehen ist. Die teils populistische Generalverurteilung von Fußballfans, dazu eine Gewaltdebatte, die selbst durch die Zahlen der ZIS nicht gestützt wird, bringen den Diskurs um Sicherheit im Fußball ganz sicher nicht weiter, vielmehr stärkt man durch den oben skizzierten Umgang mit der gesamten deutschen Fankultur nur die radikalen Kräfte in den Fanszenen. Dies kann und darf nicht das Ziel der DFL oder des DFB sein. Man muss sich genau überlegen wie man die „normalen“ und „gewillten“ Fans stärkt, und dies geht nur mit Kommunikation auf Augenhöhe, was leider viel zu selten praktiziert wird.

Die BAG appelliert an die DFL, das vorliegende Konzeptpapier zurückzuziehen und gemeinsam mit  Vereinen, Fanprojekten und Fans bestenfalls jeweils auf lokaler Ebene und insbesondere unter Berücksichtigung der teils grundverschiedenen örtlichen Strukturen die fanrelevanten Themenfelder neu zu erarbeiten. Die vorliegende Fassung wird von der BAG jedenfalls strikt abgelehnt.

i. A. Thomas Beckmann / Matthias Stein
BAG-Sprecher

Ausstellung “Tatort Stadion II” im Moselstadion

Fußball für ein buntes Miteinander – Aktionstage gegen Rassismus und Diskriminierung
Wanderausstellung „Tatort Stadion 2“ zu Gast im Moselstadion

Unter dem Motto „Fußball für ein buntes Miteinander – Aktionstage gegen Rassismus und Diskriminierung“ hat die Landesleitstelle Kriminalprävention verschiedene Vereine in Rheinland-Pfalz aufgerufen, durch verschiedene Aktionen für mehr Toleranz und Zivilcourage zu werben. Für den SV Eintracht Trier 05 e.V. sind dies selbstverständliche Werte, so kam man diesem Aufruf gerne nach.

Gemeinsam mit dem Fanprojekt Trier und dem Supporters Club Trier 2001 stellen der SV Eintracht Trier 05 e.V. die Wanderausstellung „Tatort Stadion 2“ im Moselstadion aus. Als Rahmenprogramm konnte mit Jonas Gabler und Ronny Blaschke zwei bekannte Experten für Vortragsabende gewonnen werden. Darüber hinaus werden im Rahmen des Heimspiels gegen den SSV Ulm 1846 weitere Aktionen folgen.

Vor mehr als 10 Jahren entwickelte das Bündnis Aktiver Fußballfans (BAFF) die Wander-Ausstellung „Tatort Stadion“. Damit leistete BAFF Pionierarbeit, denn die Ausstellung beschäftigt sich mit verschiedensten Formen der Diskriminierung im Volkssport Fußball. Seitdem wurde die Ausstellung an mehr als 200 Standorten gezeigt. 2010 wurde die Ausstellung überarbeitet und aktualisiert und firmiert seit dem unter dem Namen „Tatort Stadion 2“.

Die ausgestellten Schautafeln richteten sich explizit gegen Rassismus und Antisemitismus und sie thematisieren die Unterwanderung von Fanszenen durch Rechtsextreme. Darüber hinaus werden selbstverständlich auch andere Formen der Diskriminierung wie Sexismus, Homophobie und Antiziganismus deutlich gebrandmarkt. Die Ausstellung informiert aber nicht nur über die teilweise alltäglichen Diskriminierungen im Fußball, sondern sie zeigt auch auf, was z.B. Fans dagegen tun.

Die Ausstellung wird vom 29.10. bis zum 3.11.2012 im Moselstadion / Null Fünf präsentiert. Zum Heimspiel gegen den SSV Ulm 1846 wird die Ausstellung in einem Zelt im Eingangsbereich des Moselstadions aufgebaut.

Die Ausstellung wird von den Mitarbeitern des Fanprojekts fachlich betreut und begleitet.

Jonas Gabler ist Teil der Kompetenzgruppe “Fankulturen und Sport bezogene Soziale Arbeit” (KoFaS) an der Leibniz Universität Hannover unter der Leitung von Deutschlands bekanntesten Fanforscher Prof. Dr. Gunter A. Pilz. Jonas Gabler wird am 29.10. die Ausstellung eröffnen mit einem Vortrag über “Fußballkultur und Rechtsextremismus/Rassismus

Der Politologe und Buchautor Jonas Gabler berichtet darüber, wie Rechtsradikalismus, Rassismus und andere Formen der Diskriminierung Eingang in die Fußballfankultur finden können. Dabei werden Beispiele aus dem In-  und Ausland, aus der Vergangenheit und aus der Gegenwart zur Sprache kommen. Im Anschluss an den Vortrag soll in großer Runde diskutiert werden, wie Fans, Vereine und die Zivilgesellschaft gegen solche Phänomene vorgehen können.

Ronny Blaschke ist freier Journalist aus Berlin und publiziert regelmäßig in bekannten Medien (Zeit, Spiegel) und ist Autor verschiedener Bücher zu Fußballthemen (“Angriff von Rechtsaußen – Wie Neonazis den Fußball mißbrauchen”, oder “Versteckspieler – Die Geschichte des schwulen Fußballers Markus Urban”). Am 8.11. wird Ronny Blaschke Auszüge aus „Angriff von Rechtsaußen“ vortragen.

Rechtsextreme hängen sich an die Volksbewegung Fußball, um ihre menschenverachtenden Ansichten zu verbreiten. Die NPD wirbt in Fanszenen Mitglieder, auf Amateurebene gewinnen ihre Parteifunktionäre als Vereinsvertreter oder Schiedsrichter Akzeptanz in der Gesellschaft. Neonazis gründen Vereine, um Jugendliche an ihre Kameradschaften heranzuführen. Der Berliner Journalist Ronny Blaschke lässt in seinem Buch „Angriff von Rechtsaußen“ Neonazis und GegenAktivisten zu Wort kommen. Er beschreibt, wie Rechtsextreme das Verständnis von Demokratie und Toleranz im Fußball schädigen. Ein Plädoyer für eine politische Diskussionskultur im Sport.

Für die Ausstellung im Null Fünf sowie für die beiden Vorträge wird kein Eintritt erhoben. Da im Rahmen des Heimspiels gegen den SSV Ulm 1846 die Ausstellung im Stadion präsentiert wird ist eine Eintrittskarte für das Spiel zu erwerben.

Die Initiative „Fußball für ein buntes Miteinander – Aktionstage gegen Rassismus und Diskriminierung“ wird durch die Landesleitstelle Kriminalprävention finanziert.

Termine

„Tatort Stadion 2“ im Null Fünf vom 29.10. –  3.11.2012
Mo-Fr 16-20 Uhr (außer 1.11.2012) & Sa 12-16 Uhr
sowie während des Heimspiels gegen den SSV Ulm 1846 am 4.11.2012 im Eingangsbereich des Moselstadions

Weitere Termine sind nach Absprache möglich. Bitte wenden Sie sich an das Fanprojekt Trier.

Fanprojekt Trier
Zurmaiener Str.114
54292 Trier
0151/28302919
fanprojekt@exhaus.de

29.10.2012 – 19 Uhr im Null Fünf
Vortrag “Fußballkultur und Rechtsextremismus/Rassismus” (Jonas Gabler)

8.11.2012 – 19 Uhr im Balkensaal Ex-Haus
Vortrag „Angriff von Rechtsaußen – wie Neonazis den Fußball missbrauchen “ (Ronny Blaschke)
Weitere Informationen unter:
www.eintracht-trier.com
www.tatortstadion.blogsport.de/ueber-tatort-stadion-2

 

U-18 Fahrt nach Frankfurt

U-18 Fahrt des Fanprojektes zum Regionalligaspiel FSV Frankfurt II gegen SVE am Sonntag, 26.August im Frankfurter Volksbank Stadion (Bornheim)

Das Fanprojekt bietet zum Spiel gegen FSV Frankfurt II wieder eine U-18 Fahrt an.

Der Fahrtpreis beträgt 5 Euro, die Eintrittskarte ist selber zu erwerben.

Wie ihr wisst, gilt bei U-18 Fahrten ein generelles Alkoholverbot, außerdem ist die Busfahrt auch rauchfrei. Da ihr unter 18 Jahren seit, braucht ihr einen entsprechgenden Anmeldebogen, den ihr unter Main Menu/Download runterladen könnt.
Direkt anmelden könnt ihr euch dann unter 0651-99 17 308 oder unter fanprojekt@exhaus.de

Abfahrt wird um 10.30 Uhr vor dem Fanprojekt sein. Zurück in Trier werden wir gegen 19.00 Uhr sein.